HUMAN FACTOR TRAINING

Meine Human Factor Trainings hel­fen Ihnen und Ihren Mitarbeitern den Prozess von Entscheidungen zu ver­ste­hen und das per­sön­li­che Entscheidungsverhalten zu ent­schlüs­seln. Sie erhö­hen das eige­ne Repertoire von Kreativitätsmethoden und ent­de­cken neue Wege zu den mensch­li­chen Schöpfungspotenzialen. Sie ler­nen kla­rer zu den­ken und zu han­deln sowie den Einfluss von soma­ti­schen Markern zu nut­zen, um so siche­re Entscheidungen in ziel­füh­ren­de Handlungen zu über­füh­ren.

AKTUELLE SEMINARTHEMEN

  • Beschwerdemanagement: Der pro­fes­sio­nel­le Umgang mit schwie­ri­gen oder aggres­si­ven Kunden
  • Best Service: Das Sahnehäubchen macht‘s
  • Kommunikation: Wir ver­ste­hen uns doch – oder?
  • Mediation: Wenn 2 sich strei­ten…
  • Nonverbale Kommunikation: Eindrucksbildung, Wahrnehmung und Wirkung
  • Professionelles Konfliktmanagement
  • Umgang mit Rückführungen auf dem Luftwege

SYSTEMISCHES KONSENSIEREN

SK-PRINZIP
Das SK-PRINZIP ist eine Haltung der Gleichwertigkeit von Menschen, die die Fähigkeit haben gemein­sam trag­fä­hi­ge Entscheidungen zu tref­fen. Über das wie­der­hol­te Anwenden der Methode Systemisches Konsensieren erler­nen Menschen die­se Haltung. Teil der Haltung ist die Achtung des Neins, von sich selbst und dem ande­rer Menschen und dem Vertrauen auf für Alle trag­fä­hi­ge Lösungen. Die Haltung umfasst auch Widerstand als krea­ti­ve Ressource zu nut­zen. Die Haltung des SK-PRINZIPS kann for­mal über Systemisches Konsensieren zum Ausdruck gebracht wer­den oder auch im nicht­for­ma­len Dialog.

KONSENSIEREN
ist ein Prozess, ein Weg von der Vielfalt, der „Diversity“, einer Ausgangslage mit unter­schied­li­chen, teils sich wider­spre­chen­den Interessen in Richtung Konsens. Anfänglicher Dissens unter den Teilnehmern ist nicht unbe­dingt stö­rend, son­dern kann die Kreativität der Gruppe durch­aus anre­gen. Konsens wird ange­strebt, muss aber nicht erreicht wer­den, um ent­schei­dungs­fä­hig zu sein.

AKTUELLE SEMINARTHEMEN

  • Agile Führung bei schwie­ri­gen Entscheidungssituationen
  • Bauch oder Kopf: Vom Geheimnis klu­ger Entscheidungen
  • Die Führungskraft als Coach
  • Systemisches Konsensieren: Entscheidungen in Teams erfolg­reich her­bei­füh­ren

STRATEGISCHES STRESSMANAGEMENT

In Zeiten hoher Geschwindigkeit sind Veränderungsbereitschaft und ‑kom­pe­tenz gefragt, eine belast­ba­re und anpas­sungs­fä­hi­ge Organisation ist not­wen­dig zum Überleben am Markt.

Resiliente Organisationen zeich­nen sich durch Netzwerkstrukturen, dia­lo­gi­sche Kommunikation, ein nütz­li­ches Fehlermanagement und Experimentierfreude aus. Die Beschäftigten iden­ti­fi­zie­ren selbst per­sön­li­che und orga­ni­sa­tio­na­le Stressoren und iden­ti­fi­zie­ren Handlungsfelder für zukunfts­wei­sen­de Zusammenarbeit. Führungskräfte gestal­ten das Spannungsfeld zwi­schen stra­te­gi­schen Anforderungen und der not­wen­di­gen Potenzialentfaltung der Beschäftigten, und sie gestal­ten iden­ti­täts­stif­ten­de Kultur. Kollegiale Teamentwicklung schafft Entlastung im Stress.

Nach Geert Hofstede liegt Deutschland in der Kulturdimension der „Unsicherheitsvermeidung“ welt­weit in der Spitzengruppe (Thomas u. a. 2003). Der Verlust von Sicherheit und ein Mangel an Orientierung wer­den von vie­len Menschen als Stress emp­fun­den. Eine unsi­che­re Geschäftslage für Unternehmen, ein Wandel der Umwelt und des Marktes, der Verlust von Positionen am Markt, die Umorganisation von Bereichen oder Abteilungen, ist für vie­le Betroffene purer Stress. Jede Vermutung und erst Recht die Ankündigung eines Wandels wird von Gerüchten beglei­tet, Ignoranz oder Angst und Widerstand ent­wi­ckeln sich und die infor­mel­le Kommunikation dient dazu, Zusammenhalt her­zu­stel­len, sich durch eine gemein­sa­me Einschätzung und auch durch Abgrenzungen („die da oben“) gegen­sei­tig Sicherheit zu geben um Stress aus­zu­hal­ten (nach Karasek/Theorell 1990).

AKTUELLE SEMINARTHEMEN

  • Achtsamkeitstraining zur Erhöhung der psy­chi­schen Flexibilität
  • Burn Out: Besserer Umgang mit dem Langzeitstress
  • Gesunde Führung
  • Intelligentes Selbstmanagement und Stressbewältigung
  • Resilienz als Schutzfaktor
  • Veränderungsmanagement: Alles Change oder was?

ÜBER UTA AUERNIGG

Der Schwerpunkt ihrer inter­na­tio­na­len Expertise liegt,  neben pro­fes­sio­nel­ler Personalauswahl,  in der Konzeption und Durchführung von „HUMAN FACTOR TRAININGS“. Sie ermög­licht Unternehmern, Führungskräften und Mitarbeitern, ihr Verhalten bewusst und wirk­sam zu gestal­ten, um zeit­nah zu erheb­li­chen und mess­bar bes­se­ren Ergebnissen zu kom­men.

WIE SIE ARBEITET

Mit ihrer Methodenkompetenz, Kreativität und Führungsstärke kann sie Menschen aus unter­schied­lichs­ten Branchen und Funktionen errei­chen, zu neu­en Denkweisen moti­vie­ren und den Veränderungsprozess pro­fes­sio­nell beglei­ten.

WEITERES

ANSCHAULICHE VERMITTLUNG

EMOTIONALES STORYTELLING

VISUALISIERUNG DER EFFEKTE

DYNAMISCHE INTERAKTIONEN

DIDAKTISCHE ASSOZIATIONEN

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